• Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. - Laotse
    Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.
    - Laotse

Vortragsreihe - Wege aus der Pflegefalle

Immer öfter befinden sich pflegende Angehörige in einer schwierigen Pflegesituation und sehen keinen Ausweg.  Depression und Vereinsamung bestimmen den weiteren Verlauf.
Es sind oft die gleichen Fehler, die dazu führen, dass Menschen sich selbst überfordern oder von anderen überfordert werden.

Wie man/frau damit umgeht und wie eine häusliche Pflege trotzdem gelingen kann, erfahren Sie in meinem 60-minütigen Vortrag.

Dabei geht es um folgende Themen: 

  • Was bedeutet eine Pflegefalle und wie kann man sie vermeiden? 
  • Die häufigsten Fehler in der Anfangsphase Bin ich als Kind verpflichtet zu pflegen?
  • Warum schaffen es andere und ich nicht? Wie Pflege zu Hause gelingen kann.
  • Welche Entlastungsmöglichkeiten gibt es? Was tun, wenn Eltern die Hilfe verweigern.
  • Die Sache mit dem schlechten Gewissen

 Bei Interesse senden Sie bitte ein kurze E-Mail an Martina Rosenberg

Referenzen


September 2016; Weltalzheimer Tag
AUDI Ingolstadt, Vereinbarkeit Beruf und Familie

„Die  Veranstaltung erweckte bei unseren Kolleginnen und Kollegen bereits im Vorfeld großes Interesse. Von den zahlreichen Teilnehmern kamen viele positive Beiträge und Anmerkungen. Für Audi gewinnt das Thema Pflege aufgrund des demographischen Wandelns stetig an Bedeutung. Der Vortrag von Frau Rosenberg zeigte individuelle Wege auf, die schwierige Aufgabe der Pflege zu meistern. Damit ergänzte er unsere zahlreichen Initiativen, Beruf und Familie in Einklang zu bringen.“ 
(Dr. Ute Röding, Leiterin Audi Standortprojekte)

 

 


September 2016
Versicherungskammer Bayern, "Herbsttagung in München"

"Pflege in der Familie: Der schmale Grat zwischen bestmöglicher Unterstützung und Selbstaufgabe. Kann man sich je auf eine derartige Situation vorbereiten? Wohl eher nicht. Aber man kann lernen, sie zu akzeptieren, damit umzugehen - und zugleich die persönliche Wertschätzung gegenüber dem zu Pflegenden und sich selbst wahren. Frau Rosenberg lieferte beeindrucke Einblicke und Informationen, wie das gelingen kann." 
(Stephan Bögelein, pflegender Angehöriger und Vertriebsleiter der Versicherungskammer Bayern).